DSG St.Pölten

Aktuelles

Der Priester-EM-Titel muss warten!

Hans Wurzer, Pfarrer von Opponitz und Kapitän der österreichischen Priesterfußballnationalelf, versammelte in Purgstall Priester zum Training. Normalerweise findet um diese Zeit die Priester-Fußballeuropa­meisterschaft satt. Diese fällt heuer corona-bedingt aus, im nächsten Jahr soll sie aber in Rumänien ausgetragen werden. Der EM-Titel muss also ein Jahr warten. Grund zum Feiern gab es: Spielerlegende Hans Wurzer wurde 60 Jahre!

Der Priester gilt als Fußballer von Gottes Gnaden! Seit Jahren ist er Kapitän der österreichischen Priesterfußballnationalmannschaft. Dort hütet er das Tor – wie auch in Opponitz, wo er kürzlich wieder in der Reserve zu kicken begonnen hat. (mehr …)

Kirchensportler zu Olympia: Tolle Leistungen, aber in „steriler Blase“

Österreich kann stolz auf die Leistungen der heimischen Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Peking sein, betonen Sepp Eppensteiner und Pepi Frank vom Vorsitzteam der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ). Der „Medaillenregen“ habe unserem Land viel Freude bereitet, gerne seien abertausende Österreicher in der Nacht aufgestanden, um den Sportlerinnen und Sportlern die Daumen zu drücken. In Erinnerung bleiben Eppensteiner und Frank besonders ein Glaubenszeugnis: Olympia-Sieger Matthias Mayer feierte nach dem Empfang in seiner Heimatgemeinde Afritz einen Dankgottesdienst mit der Pfarre. Immer wieder habe Mayer mit seinem Bekenntnis zum Glauben aufhorchen lassen, wofür die DSGÖ großen Respekt zollt. Die DSGÖ gratuliert allen österreichischen Sportlern zu ihren Leistungen. (mehr …)

Olympische Spiele: Vergabe künftig an Menschenrechts-Standards koppeln

Österreichs Kirchensportler von der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) freuen sich auf die am 4. Februar beginnenden Olympischen Winterspiele in Peking – aber nur bedingt. Denn die Corona-Pandemie würde zu Spielen in einer Blase führen, wofür man natürlich aufgrund von Gesundheitsaspekten Verständnis habe. Schwerer wiege das Problem, dass China ein Überwachungsstaat sei und vielfach Menschenrechtsverletzungen begehen, verweist das DSGÖ-Vorsitzteam Pepi Frank und Sepp Eppensteiner auf die Situation der Uiguren, in Hongkong oder der Christen, die ihre Religion nur im Verborgenen leben dürfen. Daher sollten derartige Großveranstaltungen nicht mehr nur nach wirtschaftlichen Standards und Professionalität der Ausrichtung vergeben werden, sondern auch nach menschenrechtlichen Gesichtspunkten. Dasselbe gelte auch für die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. (mehr …)

Amstetten: Ex-„Olympia-Kaplan“ P. Bernhard Maier zu den Spielen in Peking

Bei den am 4. Februar in Peking beginnenden 24. Olympischen Winterspiele werde heuer pandemiebedingt das fehlen, was Olympia ausmacht: „Die fröhliche Begegnung von Menschen aus aller Welt, Begeisterung und Lebensfreude.“ Das betonte der ehemalige österreichische „Olympia-Seelsorger“, P. Bernhard Maier, Direktor der Salesianergemeinschaft in Amstetten, im Interview mit der Kirchenzeitung der Diözese St. Pölten „Kirche Bunt“ (aktuelle Ausgabe). (mehr …)

Kirchensportler unterstützen sicheren sozialen Silvesterlauf

Sportliches Charity-Feuerwerk der Sportunion zum Jahresabschluss

Nach der erfolgreichen Premiere beim letzten Jahreswechsel unterstützen Österreichs Kirchensportler wieder den „Virtual New Years Run“ der Sportunion Österreich. Unter dem Motto „Laufen für den guten Zweck und deine Gesundheit“ wird der Organisation Wings for Life dabei geholfen, eine Heilung von Querschnittslähmung zu finden. Im Vorjahr wurden rund 3.000 Menschen bewegt und über 20.000 Euro im Rahmen des ortsunabhängigen Benefizlaufs gespendet. Vom Silvestertag 2021 (ab 6 Uhr) bis zum Neujahrstag 2022 (bis 22 Uhr) hat man die Chance, Positives für sich selbst und andere zu bewirken, ein perfekter Start ins neue Jahr. Jeder läuft für sich oder in Kleingruppen einen individuellen Silvester- und Neujahreslauf auf seiner persönlichen Strecke. (mehr …)

Trotz Lockdown in Bewegung bleiben

Die DSG-Kirchensportler erinnern an die Bedeutung von Bewegung. Gerade wäh­rend der Corona-Pandemie sollte man sich Möglichkeiten suchen, um fit zu bleiben, heißt es von der Diözesansportgemeinschaft (DSG). Soziale Kontakte sind mit dem Lockdown seit 22. November eingeschränkt worden, „aber Spaziergänge, Joggen und Wanderungen einzeln oder mit im Haushalt lebenden Personen tun gut“, erinnert DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Die DSG hat einfache Übungen zum Nachmachen in den eigenen vier Wände unter www.dsg.or.at bereitgestellt. (mehr …)