Allgemein

DSG bietet Pfarren umfangreichen Ideenpool

Die Diözesansportgemeinschaften (DSG) St. Pölten entwickelte einen Ideenpool zum Thema Kirche und Sport. „Wie können Pfarren Angebote entwickeln, durch die Menschen lebendiger werden? Wie kann man mit den Themen Sport, Bewegung und Gesundheit zu allen Menschen und Milieus Brücken bauen? Wie können wieder mehr Menschen auf diese Weise Glaube und Kirche neu entdecken?“ In dieser Broschüre gibt es von der Diözesan­sportgemeinschaft konkrete Ideen, so Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten.

Der Pool mit zahlreichen Ideen und Impulsen reicht von Krafttraining in der Pfarre, Sportgottesdienste, Spielefeste in Pfarren über „Die Pfarre achtsam erwandern“ und „Fit im Alter“ bis hin zu Entspannung vor der heiligen Messe. Wer diese Ideen umsetzen will, den unterstützt die DSG: mit kompetenter Fortbildung, rechtlicher Beratung oder passender Ausrüstung.

Eppensteiner freut sich über zusätzliche Vorschläge, diese werden laufend auf der DSG-Website www.dsg.or.at erweitert.
Bestellmöglichkeit bei der DSG St. Pölten per Tel. 02742/324–3387 oder E-Mail: dsg.stpoelten@kirche.at.

 

Kirchensportler unterstützen sicheren sozialen Silvesterlauf

Sportliches Charity-Feuerwerk der Sportunion zum Jahresabschluss

Nach der erfolgreichen Premiere beim letzten Jahreswechsel unterstützen Österreichs Kirchensportler wieder den „Virtual New Years Run“ der Sportunion Österreich. Unter dem Motto „Laufen für den guten Zweck und deine Gesundheit“ wird der Organisation Wings for Life dabei geholfen, eine Heilung von Querschnittslähmung zu finden. Im Vorjahr wurden rund 3.000 Menschen bewegt und über 20.000 Euro im Rahmen des ortsunabhängigen Benefizlaufs gespendet. Vom Silvestertag 2021 (ab 6 Uhr) bis zum Neujahrstag 2022 (bis 22 Uhr) hat man die Chance, Positives für sich selbst und andere zu bewirken, ein perfekter Start ins neue Jahr. Jeder läuft für sich oder in Kleingruppen einen individuellen Silvester- und Neujahreslauf auf seiner persönlichen Strecke. (mehr …)

Trotz Lockdown in Bewegung bleiben

Die DSG-Kirchensportler erinnern an die Bedeutung von Bewegung. Gerade wäh­rend der Corona-Pandemie sollte man sich Möglichkeiten suchen, um fit zu bleiben, heißt es von der Diözesansportgemeinschaft (DSG). Soziale Kontakte sind mit dem Lockdown seit 22. November eingeschränkt worden, „aber Spaziergänge, Joggen und Wanderungen einzeln oder mit im Haushalt lebenden Personen tun gut“, erinnert DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Die DSG hat einfache Übungen zum Nachmachen in den eigenen vier Wände unter www.dsg.or.at bereitgestellt. (mehr …)

ABGESAGT – Diözesanes Tischtennis-Turnier am 20. November in Amstetten

Herzliche Einladung an Ihre Pfarre, 1 oder mehrere Teams zu entsenden (1 Team = 2 Spieler/innen). Am Samstag, 20. November laden die Diözesansportgemeinschaft und der ESV Amstetten zum 4. diözesanen Tischtennis-Turnier nach Amstetten (Preinsbacher-Volksschule)

Von der Diözesansportgemeinschaft (DSG) heißt es „Wir laden alle Pfarren recht herzlich ein, ihre Pfarrangehörigen zu entsenden. Tischtennis zählt zu den populärsten Sportarten weltweit, darum hoffen wir auf die vielen Hobby-Spieler aus den Pfarren.“ Es wird in 2er-Teams gespielt, es können mehrere Teams pro Pfarre entsendet werden (Vereinsspieler ja, aber da es ein Hobby-Turnier ist, bitte eher keine Meisterschaftsspieler). Zu Beginn gibt es eine kurze Andacht mit sportlichem Segen. (mehr …)

Diözesansportgemeinschaft gibt einfache Bewegungstipps für die Wohnung

Bereits kleine Übungen haben große Wirkung, wenn man sie regelmäßig in den Alltag einbaut. Gelenke werden geschmiert, Muskeln werden aufgebaut, Sehnen und Bänder bleiben elastisch, die allgemeine Beweglichkeit bleibt erhalten und ein gutes Körpergefühl wirkt sich positiv auf Geist und Seele aus. Darum gibt die Bewegungsexpertin der Diözesansportgemeinschaft (DSG) und Seniorentrainerin, die Loosdorferin Helga Edtbrustner, Tipps, um sich gesund zu halten. Auch Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der DSG St. Pölten, sagt: „Bewegung, Spiel und Sport halten nicht nur den Körper fit, sondern auch die Seele!“ Das würden Philosophen, Mystiker und moderne Wissenschaftler betonen. Unabhängig vom Alter könne jede und jeder sein körperliches Wohlbefinden steigern und die seelischen Kräfte stärken.

Edtbrustner: „Suchen Sie sich Ihre ganz persönlichen Wohlfühlübungen! Vielleicht haben Sie ein Theraband oder einen Gymnastikball zu Hause, diese lassen sich gut in die Übungen einbauen.“ Hier geht´s zu den Tipps: (mehr …)

Diözesansportgemeinschaft Österreichs feierte 70-Jahr-Jubiläum

Mit einem Festakt in Linz wurden am Wochenende das 70-Jahr-Jubiläum der Diözesansportgemeinschaft Österreich sowie das 65-jährige Jubiläum des Apostolischen Werkes „Kirche und Sport“ mit Vertreterinnnen und Vertretern aus ganz Österreich gefeiert. Höhepunkte waren ein Festgottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer und ein Impulsreferat des renommierten Pastoraltheologen Paul M. Zulehner. Außerdem wurden bei der Bundeskonferenz Pepi Frank aus der Diözese Eisenstadt als Vorsitzender und Sepp Eppensteiner (Diözese St. Pölten) als sein Stellvertreter wiedergewählt. Außerdem wurde der langjährige Geistliche Assistent Christian Zoidl gewürdigt und verabschhiedet. (mehr …)

Sepp Eppensteiner zum DSG-Vorsitzenden wiedergewählt

„Wir wollen Kirche bewegen!“, waren die ersten Worte des Steinakirchners Sepp Eppensteiner, der bei gestrigen Generalversammlung der Diözesansportgemeinschaft (DSG) in St. Pölten einstimmig wiedergewählt worden ist. Zur Stellvertreterin bestimmten die diözesanen Kirchensportler Angelika Koch aus Maria Anzbach, die in dieser Funktion auf Gerti Zeillinger folgt. Geistlicher Assistent bleibt „Sportpfarrer“ Franz Richter. Eppensteiner freut sich, dass junge, neue Vorstandsmitglieder nachgerückt sind und den bewährten Stamm ergänzen. Dem Steinakirchner ist es vor allem wichtig, in den Pfarren präsent zu sein, darum hofft er, dass sich bei den Pfarrgemeinderats-Wahlen im März 2022 viele bereit erklären, erstmalig als „Freizeit- und Sportpfarrgemeinderäte“ mizumachen. (mehr …)

Österreichs Kirchensportler präsentierten sich beim 20. „Tag des Sports“

Am 20. „Tag des Sports“ am 25. September kamen tausende Menschen in den Wiener Prater und rund um das Ernst Happel-Stadion, um Sportarten auszuprobieren oder Sport-Stars live zu sehen. Insgesamt gab es 80 Stationen zum Mitmachen. Auch die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) stellte dabei ihr Angebot vor. Das DSGÖ-Vorsitzteam Pepi Frank und Sepp Eppensteiner freuten sich, dass sich dabei auch Österreichs Kirchensportler präsentierten. Man habe viele Begegnungen gehabt und einer breiten Öffentlichkeit unser Angebot gezeigt, berichtet Frank. Mit vielen Besuchern konnte man auch über sportethische Themen sowie über die Situation des Sports in den Pfarren sprechen. Auch prominente Sportler informierten sich beim Stand der DSGÖ über den kirchlichen Sport. (mehr …)

Kirchensportler würdigen Pionier der Olympia-Seelsorge

Vor genau 40 Jahren, am 20. September 1981, ist Österreichs erster „Olympia-Kaplan“ im Alter von nur 42 Jahren verstorben. Fritz Pechtl, der in Sarajewo zur Welt kam, kam nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges nach Wien, wo er zum Priester geweiht wurde und zuletzt in der Pfarre St. Anton im 10. Bezirk gewirkt hat. 1972 fühlte man kirchlicherseits beim Österreichischen Olympischen Komitee (ÖOC) vor, ob ein Seelsorger für die Sportlerinnen und Sportler erwünscht ist. „Das OÖC stimmte damals zu, weil es zwischen den großen Machtblöckken in Ost und West und dem Beginn eines gewissen Gigantismus im Spitzensport damals durchaus erwünscht war, eine geistliche Begleitung zu bekommen“, erinnert sich Pechtls Nachfolger, der in Amstetten wirkende Salesianerpater Bernhard Maier, der bis 2012 die Funktion innehatte und der wiederum vom Zisterzienserpater Johannes Chavanne abgelöst wurde. Pater Maier weiter: „Fritz Pechtl wäre gerne in seinem Geburtsort Sarajewo bei den Olympischen Spielen 1984 dabei gewesen, aber dazu kam es leider nicht mehr.“ (mehr …)