Allgemein

Olympische Spiele sind Mahnmal für Verletzlichkeit der Menschheit

Die am 23. Juli in Tokio beginnenden Olympischen Spiele zeigen die Verletzlichkeit der Menschheit, so die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ). „Dass sämtliche Sportereignisse in Japan ohne Zuschauer stattfinden müssen, ist ein Mahnmal, wie verwundbar die Menschen durch Katastrophen wie die Corona-Pandemie sind“, so das DSGÖ-Vorsitzteam Sepp Eppensteiner und Pepi Frank. Die Pandemie habe ein Schlaglicht auf die enge Verknüpfung der Gesundheit von Menschen, Tieren und des Planeten geworfen. Die gesundheitliche Lage der Menschheit könne nur verbessert werden, wenn die existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel bekämpft werde, der die Erde für viele Menschen und Tiere unbewohnbar mache. (mehr …)

NÖ-Kirchensportler: EM war toll, aber riskantes Spiel

Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten gratuliert Italien zum Fußball-Europameistertitel. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner würdigt Italien für attraktiven Fußball und freut sich mit den Fans in Italien, deren Begeisterung man in ganz Europa spüren konnte. Ansehnliche bis großartige Spiele, viel Dynamik und Bewegung, zahlreiche Tore und die Belohnung von „Ballbesitzfußball“ hätten gezeigt, dass sich der Fußball noch immer weiterentwickle.

Die EM habe nach der langen Corona-Zeit das Gefühl der Rückkehr zur Normalität gebracht und es habe für viel Unterhaltung gesorgt, so die beiden Kirchensportler. Aber hier sei auch der Haken: „Die EM war ein Risikospiel, im wahrsten Sinn des Wortes.“ Volle Stadien, umarmende Menschen, Ignorieren der Abstandsregeln und Reisen quer durch Europa seien gefährlich, denn aufgrund der Virus-Mutationen sei Corona noch nicht besiegt. Man könne jetzt nur hoffen, dass es keine negativen Effekte oder gar Todesopfer gibt. (mehr …)

Natur entdecken – KMB Vater-Kind-Angebot

Natur entdecken auf der Burgarena Reinsberg – Wir entdecken die Natur in den Wäldern des Ritter Rüdigers (Musical von Toni Knittels), welches in Reinsberg aufgeführt wurde. Wir werden die Burg entdecken und haben dabei auch ein abwechslungsreiches Programm (Bogenschießen, Kegeln auf einer alten Holzkegelbahn, usw.). Eine Wanderung nach Hochschlag (Mittagsjause in Eigenregie) steht auch auf dem Programm. (mehr …)

Jugend Eine Welt verlost „faire Fußbälle“

Seit beinahe 25 Jahren hilft Jugend Eine Welt Kindern und Jugendlichen weltweit, durch Schul- und Berufsausbildung einen Ausweg aus der Armut in ein besseres Leben zu finden.

Während bei der Fußball-Europameisterschaft am Spielfeld fairer Fußball hochgehalten wird, ist schädliche Kinderarbeit bei der Herstellung von Fußbällen nach wie vor gang und gäbe!

Deshalb starteten Jugend Eine Welt und FAIRTRADE den Verkauf fair gehandelter Bälle, die bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für die Beschäftigten ermöglichen. Die fair produzierten EINE WELT-Bälle aus unserem Jugend Eine Welt-Onlineshop sichern gerechte Löhne! Somit können Näher ihre Familien ernähren und ihre Kinder in die Schule anstatt tagtäglich zu einer Arbeit unter schlimmen Bedingungen schicken! (mehr …)

Spannende „Kirche bunt“-Umfrage zur EM

Wer gewinnt die am Freitag beginnende Fußball-Europameisterschaft? Und wie schneidet Österreichs Nationalteam ab? Diese Fragen hat die fußballbegeisterte Redaktion der St. Pöltner Kirchenzeitung „Kirche bunt“ in ihrer aktuellen Ausgabe 15 Fachleute vom Sportminister bis zur Kickerin im Ministranten-Siegerteam der Pfarre Neukirchen am Ostrong (NÖ) gestellt. Als Favorit kristallisierte sich dabei – wenig überraschend – Weltmeister Frankreich heraus. Die Aussichten des ÖFB-Teams wurden sehr unterschiedlich beurteilt: Vom Ausscheiden gleich in der Gruppenphase bis hin zum Durchmarsch bis ins Halbfinale lauten die Prognosen. (mehr …)

Priesternationalmannschaft spielte in Purgstall 1:1 gegen Autoren

Die österreichische Priesternationalmannschaft spielte in Purgstall nach dem langen Corona-Lockdown erstmals wieder und holte ein 1:1 gegen die österreichische Autoren-Auswahl. Nach den Fronleichnamsprozessionen wechselten die Priester ihre Messgewänder gegen das Nationalteamtrikot. Die geistlichen Kicker wurden von ihrem Kapitän und Tormann Hans Wurzer (Pfarrer In Opponitz) geholt – aus Vorarlberg, Kärnten, Wien, Steiermark, Burgenland und zu einem Gutteil aus dem Gebiet der Diözese St. Pölten (u.a. der Kremser Stadtpfarrer Franz Richter). Eingeleitet wrude das Match mit einem kräftigen, ehrfurchtsvollen dreifachen „Halleluja“. (mehr …)