Allgemein

Diözesansportgemeinschaft unterstützt Laufen für guten Zweck am 9. Mai

Im Rahmen der Sportunion-Team-Challenge beim Wings for Life World Run am 9. Mai werden zahlreiche Sportvereine aus dem ganzen Land vertreten sein.Laut Bundesregierung soll der Vereinssport nach dem Corona-Lockdown am 19. Mai ein Comeback erleben. Vorab starten bereits einige Sportvereine am 9. Mai für den guten Zweck durch, welche dank der Sportunion bei einer eigenen Team-Challenge teilnehmen können – die im Rahmen des Wings for Life World Runs stattfindet. Wie im letzten Jahr wird der innovative App-Run weltweit am zweiten Sonntag im Mai zur selben Zeit stattfinden – in Österreich wird dies um 13:00 Uhr sein. Das Startgeld für den virtuellen Charity-Lauf kommt vollständig der Rückenmarkforschung zugute, mit dem Ziel, Querschnittslähmung zu heilen. (mehr …)

Gedenken an „Sportkaplan“ Roman Stadelmann

Die Diözesansportgemeinschaft St. Pölten gedenkt des „Sportkaplans“ Pater Roman Stadelmann. Der Salesianer Don Boscos aus Amstetten starb vor einem Jahr (11. April 2020) im Alter von 93 Jahren. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner erinnert sich: „Pater Roman galt als großes Vorbild der Jugend. Mit seinen Ministranten nahm er jedes Jahr am ‚Fair Kick‘-Turnier der Diözese in Melk teil. Wir freuen uns, dass seine Amstettner Minis zuletzt gewinnen konnten.“ Die Pfarre bittet um das Gebet für den Verstorbenen. (mehr …)

50-tägige Osteraktion: Jugendliche radeln und gehen für Jugendliche in Not

Die Corona-Pandemie setzt so manchen jungen Menschen unter Druck. „Wir haben uns vorgenommen, mit Aktionen den Budget-Topf für junge Menschen, die durch Corona in Not geraten sind, zu füllen“, so Salesianerpater Herbert Salzl, Obmann von „Don Bosco hilft“. Jugendbischof Stephan Turnovszky unterstützt die Aktion: „Junge Menschen in der Krise zu stärken, ist unser Ziel!“ (mehr …)

Fußball-WM in Katar: Kirchensportler fordern verstärkte Menschenrechts-Diskussion

Österreichs Kirchensportler von der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) fordern eine verstärkte Diskussion auch in Österreich über die Menschenrechtslage im WM-Ausgtragungsland 2022 Katar. Der Tod und Arbeitsbedingungen von Arbeitsmigranten seien beschämend, so das DSGÖ-Vorsitzteam Sepp Eppensteiner und Pepi Frank. Ethik, Menschenwürde und Sicherheit seien über Profitgier zu stellen. Der Weltfußballverband FIFA müsse sich seiner Verantwortung bewusst sein, von Fußball gehe Signalwirkung aus. (mehr …)

DSG-Bitte: Pfarr-Sportplätze für Jugend wieder bespielbar machen

Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten bittet die Pfarren, den Lockdown zu nutzen, um Pfarrfußballplätze und andere Sportmöglichkeiten in Pfarrzentren wie Tischtennis-Tische für die die Jugend wieder „bespielbar“ und „spieltauglcih“ zu machen – wo es nötig ist. Denn in viellen Orten würden Pfarren eine wichtige Infrastruktur für den Sport bereitstellen: u. a. gibt es den Don Bosco Fußballplatz in der Salesianerpfarre Amstetten Herz Jesu oder den Mehrzwecksportplatz in Steinakirchen/Forst (siehe Bild). Aber auch zahlreiche Ministranten-, Jungschar- und Katholische Jugend-Gruppenstunden bieten Sport an, das habe eine gute Tradition. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner ermuntert die Pfarrverantwortlichen, im Sinne der Jugend einen Frühjahrsputz der Sportplätze zu machen. (mehr …)

Öffnung des Nachwuchssports: Kirchensportler laden zur Teilnahme an Sportinitiativen ein

Österreichs Nachwuchssport erlebt nach einem langen Winterschlaf ein Comeback. In diesem Rahmen sind Bewegungsinitiativen für die jüngste Generation besonders wichtig, die aus gesundheitlicher und psychosozialer Sicht laut zahlreichen Studien besonders unter dem Lockdown leiden.

Bis zum 28. März 2021 läuft für Lehrkräfte aktuell unter ugotchi.at auch die Anmeldephase für die SPORTUNION-Schulsportinitiative „UGOTCHI – Punkten mit Klasse“. Jährlich werden über das Punktespiel bis zu 60.000 Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren an jeder dritten Volksschule zu mehr Bewegung animiert.  Das Gesundheitsprogramm der SPORTUNION in Kooperation mit SIMPLY STRONG in Partnerschaft mit der UNIQA sowie dem Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB) wird auch von den der Diözesesportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) unterstützt. Die Sportsektion der katholischen Kirche ruft Österreichs Schulen dazu auf, an der Initiative der Sportverbände aktiv teilzunehmen, um wieder mehr Lebensfreude in den Alltag der Kinder zu bringen. (mehr …)

ABGESAGT – Diözesansportgemeinschaft lädt am 17. April zum österlichen Pilgern

Unter dem Motto „Stell dich in die Sonne, wärme dein Gesicht“ lädt die Diözesansportgemeinschaft am Samstag, 17. April, zur Pilgerwanderung von Mauer nach Ursprung und wieder zurück. Pilgerbegleiterin Christine Butzenlechner wird wertvolle spirituelle Impulse geben. Start ist um 8.30 Uhr bei der Kirche „Maria am grünen Anger“ in Mauer bei Melk.

So sieht das Programm aus: Nach dem Pilgersegen in der Pfarrkirche beim Schnitzaltar geht es über den Brackersberg nach Ursprung (Mittagessen im Gasthaus Lord Haberl – sofern es coronabedingt möglich ist) und über den Römerweg wieder zurück nach Mauer. Die reine Gehzeit für die zehn Kilometer lange Strecke beträgt drei Stunden. Bitte bringen Sie Getränk und Jause, gutes Schuhwerk mit.

Info: Christine Butzenlechner, Tel. 0650/7624052, E-Mail: c.butzenlechner@gmx.at
Anmeldung: DSG Büro, Tel. 02742/324-3387, E-Mail: dsg.stpoelten@kirche.at

Foto: Diözese St. Pölten

Lockdown für Kapellenwanderungen nutzen

Niederösterreichs Kirchensportler erinnern an die Bedeutung von Bewegung. Gerade wäh­rend der Corona-Pandemie sollte man sich Möglichkeiten suchen, um fit zu bleiben, betont Diözesansportgemeinschaft St. Pölten-Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Soziale Kontakte seien derzeit schwierig, aber Spaziergänge, Joggen und Wanderungen einzeln oder mit im Haushalt lebenden Personen tun gut. Einfache Übungen zum Nachmachen in den eigenen vier Wände gibt es unter www.dsg.or.at. Die DSG hat in den letzten Wochen viele Rückmeldungen bekommen, dass Kapellen- und Marterlwanderungen oder Waldspaziergänge zu verborgenen Kapellen in vielen Ortschaften sehr beliebt sind. Eppensteiner: „Diese Zeit bringt viele Einschränkungen mit sich, bietet aber auch die Chance, die eigene Heimat und die christlichen Wurzeln wieder kennenzulernen – und das auf sportliche Weise.“ Viele Kapellen-Besitzer erzählen auch, dass Spaziergänger derzeit mehr Lichter bei ihren kleinen Gotteshäusern entzünden.

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