Archiv des Autor: Wolfgang Zarl

Olympische Spiele sind Mahnmal für Verletzlichkeit der Menschheit

Die am 23. Juli in Tokio beginnenden Olympischen Spiele zeigen die Verletzlichkeit der Menschheit, so die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ). „Dass sämtliche Sportereignisse in Japan ohne Zuschauer stattfinden müssen, ist ein Mahnmal, wie verwundbar die Menschen durch Katastrophen wie die Corona-Pandemie sind“, so das DSGÖ-Vorsitzteam Sepp Eppensteiner und Pepi Frank. Die Pandemie habe ein Schlaglicht auf die enge Verknüpfung der Gesundheit von Menschen, Tieren und des Planeten geworfen. Die gesundheitliche Lage der Menschheit könne nur verbessert werden, wenn die existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel bekämpft werde, der die Erde für viele Menschen und Tiere unbewohnbar mache. (mehr …)

Spannende „Kirche bunt“-Umfrage zur EM

Wer gewinnt die am Freitag beginnende Fußball-Europameisterschaft? Und wie schneidet Österreichs Nationalteam ab? Diese Fragen hat die fußballbegeisterte Redaktion der St. Pöltner Kirchenzeitung „Kirche bunt“ in ihrer aktuellen Ausgabe 15 Fachleute vom Sportminister bis zur Kickerin im Ministranten-Siegerteam der Pfarre Neukirchen am Ostrong (NÖ) gestellt. Als Favorit kristallisierte sich dabei – wenig überraschend – Weltmeister Frankreich heraus. Die Aussichten des ÖFB-Teams wurden sehr unterschiedlich beurteilt: Vom Ausscheiden gleich in der Gruppenphase bis hin zum Durchmarsch bis ins Halbfinale lauten die Prognosen. (mehr …)

Priesternationalmannschaft spielte in Purgstall 1:1 gegen Autoren

Die österreichische Priesternationalmannschaft spielte in Purgstall nach dem langen Corona-Lockdown erstmals wieder und holte ein 1:1 gegen die österreichische Autoren-Auswahl. Nach den Fronleichnamsprozessionen wechselten die Priester ihre Messgewänder gegen das Nationalteamtrikot. Die geistlichen Kicker wurden von ihrem Kapitän und Tormann Hans Wurzer (Pfarrer In Opponitz) geholt – aus Vorarlberg, Kärnten, Wien, Steiermark, Burgenland und zu einem Gutteil aus dem Gebiet der Diözese St. Pölten (u.a. der Kremser Stadtpfarrer Franz Richter). Eingeleitet wrude das Match mit einem kräftigen, ehrfurchtsvollen dreifachen „Halleluja“. (mehr …)

Skistar Görgl und DSG erfreut über weiterhin große Nachfrage nach Gottesdienstbehelf

Zu mir“ – so lautet der  Song von Skistar Lizz Görgl, die nach Beendigung ihrer aktiven Sportkarriere als Sängerin tätig ist, und dieses Lied zum jetzt erschienen Gottesdienstbehelf der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) beigesteuert hat. Im Song geht es um das „Sich-selbst-Finden, Aus-sich-Schöpfen und um die Frage nach dem eigenen Kern – ein wichtiges Thema wie ich finde und aktueller denn je“, wird Görgl in einer Aussendung der DSGÖ am Samstag zitiert. Gerade Bewegung und Kreativität würden stark zum eigenen Wohlbefinden beitragen und seien wichtig für die physische und psychische Gesundheit. Görgl weiter: „Aber entscheidend ist die Entfaltung der eigenen Potenziale nach der wir naturgemäß streben und die uns glücklich macht, ganz egal in welchem Bereich.“ Der  Behelf für „sportliche Wortgottesfeiern“ wurde von der Theologin Andrea Moser erstellt. DSG-Vorsiteznder Sepp Eppensteiner dankte ihr ausdrücklich für die Erstellung dieses „praxisgerechten Folders“, der für Sportvereine und Pfarren gedacht ist. (mehr …)

Diözesansportgemeinschaft: großes Interesse an Bergmessen

Freiluftgottesdienste auf  Bergen im Gebiet Diözese St. Pölten bieten allsommerlich beliebte Möglichkeiten, „dem Himmel näher zu kommen“. Und in Corona-Zeiten sorgen sie für Anstiege, die nichts mit Infektionszuwächsen, sondern im Gegenteil mit mehr Sicherheit bei gemeinschaftlich gelebter Spiritualität zu tun haben.In der Diözesansportgemeinschaft freut man sich, dass vielerorts Bergmessen geplant werden – etwa die bekannte Ötscherbergmesse im August. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner: „Das ist eine Win-win-Situation für alle: Bergmessen sind völlig coronatauglich, tragen zur Fitness bei und lassen die Schönheit von Gottes wunderbarer Schöpfung erahnen.“