Archiv des Autor: Wolfgang Zarl

Sportstätten gehören zu den Pfarren wie das Amen im Gebet

Tischtennisplatten, Wuzzel-Tische oder Fußballplätze – Sportstätten gehören bei vielen Pfarren fast schon dazu wie das berühmte Amen im Gebet. Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten freut sich, dass viele Pfarren den Lockdown nutzten, um Pfarrfußballplätze und andere Sportmöglichkeiten in Pfarrzentren für die die Jugend wieder „bespielbar“ und „spieltauglcih“ zu machen – wo es nötig waren. (mehr …)

„Lange Nacht der Kirchen“ mit sportlicher Beteiligung

Bei der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten freut man sich, dass es bei der „Langen Nacht der Kirchen“ am 28. Mai auch sportliche Veranstaltungsprogrammpunkte gibt: etwa die Marterlwanderung in der Stadt Allentsteig oder die Fahrradsegnung in Mühldorf-Niederranna. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner erinnert daran, dass die DSG in der Vergangenheit spektakuläre „Lange Nacht“-Ereignisse mitorganisiert hat, etwa die Kirchturmabseilaktion „Ich hänge an meiner Kirche.“ Bei einer Pressekonferenz zur „Langen Nacht“ in Maria Taferl haben diese Abseilaktion sämtliche niederösterreichischen Medien publiziert. (mehr …)

DSG empfiehlt „Sportwallfahrt“ am 13. Juni im Stift Rein

Die DSG St. Pölten lädt dazu ein, bei der ersten steirischen „Sportwallfahrt“ am 13. Juni im Stift Rein bei Graz mitzumachen, die coronabedingt auch mit einer Mitmachaktion gerichtet an die Gottesmutter Maria verbunden ist. Die Sportwelt sei besonders hart von der Pandemie getroffen worden, heißt es in der Ankündigung auf der Diözesan-Website: „In dieser Situation wollen wir ein Zeichen der Hoffnung setzen.“ Auch der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl hat seine Teilnahme an der Sportwallfahrt unter dem Motto „sport.spüren.sein“ zugesagt. (mehr …)

Tolles Angebot der Diözese: Pilgern im Sommer – Termine auf einen Blick

In der Diözese St. Pölten gab es in den letzten Jahren das beliebte Pilgern im Herbst und rund um Ostern. Dieses fiel zuletzt in den Corona-Lockdown. Jetzt freut sich Alexandra Ritter, die neue diözesane Pilgerverantwortliche vom „Fachbereich Orientierung aus dem Glauben – Spirituell / Glauben leben“ des Katholischen Bildungswerks, die Pilgerangebote in der Diözese St. Pölten bekanntzugeben. Geleitet werden diese Wanderungen jeweils von ausgebildeten Pilgerbegleitern.
Ritter wirbt: „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist und die Seele weit wird – dann gibt es vermehrt das Leben im Außen. Verstand und Seele brauchen schöpferische Pausen, die dem permanenten Druck des Arbeitslebens und der ständigen Beschleunigung Einhalt gebieten. Zeit für die Familie, Zeit für die Freunde. Zeit für sich. Zeit für Gott.“ Dazu komme die Schönheit unserer Landschaft. Die Stille bei den Wanderungen sei „ein Weg, der zu sich und über sich hinaus zur Begegnung mit Gott führt“. (mehr …)

Gedenken an „Sportkaplan“ Roman Stadelmann

Die Diözesansportgemeinschaft St. Pölten gedenkt des „Sportkaplans“ Pater Roman Stadelmann. Der Salesianer Don Boscos aus Amstetten starb vor einem Jahr (11. April 2020) im Alter von 93 Jahren. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner erinnert sich: „Pater Roman galt als großes Vorbild der Jugend. Mit seinen Ministranten nahm er jedes Jahr am ‚Fair Kick‘-Turnier der Diözese in Melk teil. Wir freuen uns, dass seine Amstettner Minis zuletzt gewinnen konnten.“ Die Pfarre bittet um das Gebet für den Verstorbenen. (mehr …)

50-tägige Osteraktion: Jugendliche radeln und gehen für Jugendliche in Not

Die Corona-Pandemie setzt so manchen jungen Menschen unter Druck. „Wir haben uns vorgenommen, mit Aktionen den Budget-Topf für junge Menschen, die durch Corona in Not geraten sind, zu füllen“, so Salesianerpater Herbert Salzl, Obmann von „Don Bosco hilft“. Jugendbischof Stephan Turnovszky unterstützt die Aktion: „Junge Menschen in der Krise zu stärken, ist unser Ziel!“ (mehr …)

DSG-Bitte: Pfarr-Sportplätze für Jugend wieder bespielbar machen

Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten bittet die Pfarren, den Lockdown zu nutzen, um Pfarrfußballplätze und andere Sportmöglichkeiten in Pfarrzentren wie Tischtennis-Tische für die die Jugend wieder „bespielbar“ und „spieltauglcih“ zu machen – wo es nötig ist. Denn in viellen Orten würden Pfarren eine wichtige Infrastruktur für den Sport bereitstellen: u. a. gibt es den Don Bosco Fußballplatz in der Salesianerpfarre Amstetten Herz Jesu oder den Mehrzwecksportplatz in Steinakirchen/Forst (siehe Bild). Aber auch zahlreiche Ministranten-, Jungschar- und Katholische Jugend-Gruppenstunden bieten Sport an, das habe eine gute Tradition. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner ermuntert die Pfarrverantwortlichen, im Sinne der Jugend einen Frühjahrsputz der Sportplätze zu machen. (mehr …)

Vor 1 Jahr gewannen die Amstettner Minis für „Trainerfuchs“ Pater Stadelmann

Es zauberte ein Lächeln in das Gesicht von Pater Roman Stadelmann: Vor einem Jahr gewannen die Ministranten der Salesianerpfarre Amstetten Herz Jesu das diözesane „Fair Kick“-Turnier im Stift Melk, das von der Jugendpastoral und von der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten orgnasiert wurde. Für unseren „Trainerfuchs“ Pater Roman, der sich immer so großartig in der Ministrantenpastoral engagiert hat, war dies eine große Freude. Wenig später ist er mit 93 Jahren an Corona gestorben. (mehr …)

Lockdown für Kapellenwanderungen nutzen

Niederösterreichs Kirchensportler erinnern an die Bedeutung von Bewegung. Gerade wäh­rend der Corona-Pandemie sollte man sich Möglichkeiten suchen, um fit zu bleiben, betont Diözesansportgemeinschaft St. Pölten-Vorsitzender Sepp Eppensteiner. Soziale Kontakte seien derzeit schwierig, aber Spaziergänge, Joggen und Wanderungen einzeln oder mit im Haushalt lebenden Personen tun gut. Einfache Übungen zum Nachmachen in den eigenen vier Wände gibt es unter www.dsg.or.at. Die DSG hat in den letzten Wochen viele Rückmeldungen bekommen, dass Kapellen- und Marterlwanderungen oder Waldspaziergänge zu verborgenen Kapellen in vielen Ortschaften sehr beliebt sind. Eppensteiner: „Diese Zeit bringt viele Einschränkungen mit sich, bietet aber auch die Chance, die eigene Heimat und die christlichen Wurzeln wieder kennenzulernen – und das auf sportliche Weise.“ Viele Kapellen-Besitzer erzählen auch, dass Spaziergänger derzeit mehr Lichter bei ihren kleinen Gotteshäusern entzünden.

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