DSG St.Pölten

Aktuelles

DSG bietet Pfarren umfangreichen Ideenpool

Die Diözesansportgemeinschaften (DSG) St. Pölten entwickelte einen ldeenpool zum Thema Kirche und Sport. „Wie können Pfarren Angebote entwickeln, durch die Menschen lebendiger werden? Wie kann man mit den Themen Sport, Bewegung und Gesundheit zu allen Menschen und Milieus Brücken bauen? Wie können wieder mehr Menschen auf diese Weise Glaube und Kirche neu entdecken?“ In dieser Broschüre gibt es von der Diözesan­sportgemeinschaft konkrete Ideen, so Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten. (mehr …)

Tägliche Bewegungseinheit an Schulen: Nicht mehr herumdribbeln, sondern einnetzen!

Seit Jahrzehnten fordern Sportverbände und die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) tägliche Bewegungseinheiten an Schulen. Die Kirchensportler verweisen dabei auf die breite Unterstützung: kirchlicherseits haben mehrere Bischöfe sowie sportaffine Priester und Katholiken eine Petition dazu unterzeichnet. Von der Politik gab es ebenfalls viele Bekenntnisse dazu. (mehr …)

Sportplätze gehören zu vielen Pfarren wie „Amen im Gebet“

„Tischtennisplatten, Wuzzel-Tische oder Fußballplätze – Sportstätten gehören bei vielen Pfarren fast schon dazu, wie das berühmte Amen im Gebet.“ Darauf hat der Vorsitzende der Diözesansportgemeinschaft, Sepp Eppensteiner, hingewiesen. Er zeigt sich erfreut darüber, dass viele Pfarren die schwierige Corona-Zeit genutzt hätten, um Pfarrfußballplätze und andere Sportmöglichkeiten in Pfarrzentren für die die Jugend wieder „bespielbar“ und „spieltauglich“ zu machen, wo es nötig war. (mehr …)

Paralympics: NÖ-Kirchensportler hoffen auf großes Interesse

Trotz der massiven Kritik der Diözesansportgemeinschaft St. Pölten (DSG) an den Menschenrechtsverletzungen und an Überwachungsmethoden Chinas und trotz des furchtbaren Krieges in der Ukraine hoffen die Kirchensportler auf großes Interesse an den Paralympischen Spielen in Peking. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner betont: „Die österreichischen Athletinnen und Athleten haben sich über Monate (mehr …)

Der Priester-EM-Titel muss warten!

Hans Wurzer, Pfarrer von Opponitz und Kapitän der österreichischen Priesterfußballnationalelf, versammelte in Purgstall Priester zum Training. Normalerweise findet um diese Zeit die Priester-Fußballeuropa­meisterschaft satt. Diese fällt heuer corona-bedingt aus, im nächsten Jahr soll sie aber in Rumänien ausgetragen werden. Der EM-Titel muss also ein Jahr warten. Grund zum Feiern gab es: Spielerlegende Hans Wurzer wurde 60 Jahre!

Der Priester gilt als Fußballer von Gottes Gnaden! Seit Jahren ist er Kapitän der österreichischen Priesterfußballnationalmannschaft. Dort hütet er das Tor – wie auch in Opponitz, wo er kürzlich wieder in der Reserve zu kicken begonnen hat. (mehr …)

Kirchensportler zu Olympia: Tolle Leistungen, aber in „steriler Blase“

Österreich kann stolz auf die Leistungen der heimischen Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Peking sein, betonen Sepp Eppensteiner und Pepi Frank vom Vorsitzteam der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ). Der „Medaillenregen“ habe unserem Land viel Freude bereitet, gerne seien abertausende Österreicher in der Nacht aufgestanden, um den Sportlerinnen und Sportlern die Daumen zu drücken. In Erinnerung bleiben Eppensteiner und Frank besonders ein Glaubenszeugnis: Olympia-Sieger Matthias Mayer feierte nach dem Empfang in seiner Heimatgemeinde Afritz einen Dankgottesdienst mit der Pfarre. Immer wieder habe Mayer mit seinem Bekenntnis zum Glauben aufhorchen lassen, wofür die DSGÖ großen Respekt zollt. Die DSGÖ gratuliert allen österreichischen Sportlern zu ihren Leistungen. (mehr …)