Diözesansportgemeinschaft empfiehlt beim Spazierengehen das JESUS-GEBET
Die Diözesansportgemeinschaft St. Pölten (DSG) gibt einen besonderen Tipp, der Spiritualität und Bewegung verbindet: Wer unterwegs ist – sei es beim Spazierengehen, Laufen oder anderen sportlichen Aktivitäten – könne das sogenannte Jesus-Gebet in seinen Rhythmus integrieren. Dabei wird der Name Jesu mit kurzen, still oder halblaut gesprochenen Attributen verbunden. Diese meditative Praxis, die aus dem Neuen Testament entstammt und in den orthodoxen Kirchen eine große Tradition hat, ermöglicht es, körperliche Bewegung, Spiritualität und geistliche Besinnung miteinander zu verbinden, so der Kremser Sportpfarrer Franz Richter und DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner.
„Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner“ ist ein zentraler, biblischer Hilferuf, den der blinde Bartimäus laut Markusevangelium (10,47) an Jesus richtete. Dieser könne beim Gehen mit Worten und Attributen werden, die einem ganz persönlich wichtig sind, abgewandelt werden.
Beispiele:
– Jesus, Du bist da
– Jesus, erbarme Dich meiner
– Jesus, Du liebst mich
– Jesus, Du berufst mich
– Jesus, schenke Frieden
– Jesus, gib mir Kraft
Sportpfarrer Richter und DSG-Vorsitzender Eppensteiner empfehlen dies: „Es ist meditativ und eignet sich für die Bewegung in der Natur wirklich hervorragend!“
Foto: Franz Richter und Sepp Eppensteiner
