Archiv des Autor: Angelika Willim

Österreichs Kirchensportler präsentierten sich beim 20. „Tag des Sports“

Am 20. „Tag des Sports“ am 25. September kamen tausende Menschen in den Wiener Prater und rund um das Ernst Happel-Stadion, um Sportarten auszuprobieren oder Sport-Stars live zu sehen. Insgesamt gab es 80 Stationen zum Mitmachen. Auch die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) stellte dabei ihr Angebot vor. Das DSGÖ-Vorsitzteam Pepi Frank und Sepp Eppensteiner freuten sich, dass sich dabei auch Österreichs Kirchensportler präsentierten. Man habe viele Begegnungen gehabt und einer breiten Öffentlichkeit unser Angebot gezeigt, berichtet Frank. Mit vielen Besuchern konnte man auch über sportethische Themen sowie über die Situation des Sports in den Pfarren sprechen. Auch prominente Sportler informierten sich beim Stand der DSGÖ über den kirchlichen Sport. (mehr …)

Kirchensportler würdigen Pionier der Olympia-Seelsorge

Vor genau 40 Jahren, am 20. September 1981, ist Österreichs erster „Olympia-Kaplan“ im Alter von nur 42 Jahren verstorben. Fritz Pechtl, der in Sarajewo zur Welt kam, kam nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges nach Wien, wo er zum Priester geweiht wurde und zuletzt in der Pfarre St. Anton im 10. Bezirk gewirkt hat. 1972 fühlte man kirchlicherseits beim Österreichischen Olympischen Komitee (ÖOC) vor, ob ein Seelsorger für die Sportlerinnen und Sportler erwünscht ist. „Das OÖC stimmte damals zu, weil es zwischen den großen Machtblöckken in Ost und West und dem Beginn eines gewissen Gigantismus im Spitzensport damals durchaus erwünscht war, eine geistliche Begleitung zu bekommen“, erinnert sich Pechtls Nachfolger, der in Amstetten wirkende Salesianerpater Bernhard Maier, der bis 2012 die Funktion innehatte und der wiederum vom Zisterzienserpater Johannes Chavanne abgelöst wurde. Pater Maier weiter: „Fritz Pechtl wäre gerne in seinem Geburtsort Sarajewo bei den Olympischen Spielen 1984 dabei gewesen, aber dazu kam es leider nicht mehr.“ (mehr …)

DSGÖ: Sport muss wieder in Bewegung kommen

Die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) fordert eine breite gesellschaftliche Unterstützung, damit „der Sport nach dem Corona-Lockdowns wieder in Bewegung“ kommt. Laut Statistik Austria waren 2017 noch 2,1 Millionen Österreicher in einem Sportverein aktiv, jetzt sind es nur mehr 1,6 Millionen. Gerade bei kleinen Kindern und bei 16- bis 19-jährigen Jugendlichen gebe es „einen erschreckenden Rückgang: rund 50 Prozent weniger junge Menschen üben Sport in Vereinen aus“, so das DSGÖ-Vorsitzteam Pepi Frank und Sepp Eppensteiner. Die beiden Kirchensportler begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung dem mit der finanziellen Förderung von Mitgliedschaften in Sportvereinen oder mit dem „Langen Tag des Sports“ am 24. September entgegenwirken will. (mehr …)

DSG unterstützt Kindertanzgruppe

Kreativer Tanz

Sich zur Musik bewegen, die Freude im Tanz spüren und gemeinsam Choreographien entwickeln – dazu lädt Tanzpädagogin Isabella Isenbart und die Diözesansportgemeinschaft St. Pölten ein. Im Pfarrsaal der
Pfarre St.Pölten St. Johannes-Kapistran, am Montag, 27. September 2021 von 16.00 – 17.00 für die 6 – 9 jährigen und von 17.00 – 18.00 für die 10 -13 jährigen Kinder und Jugendliche geht es los.

Zu meiner Person: Ich habe längjährige Erfahrung als Tanzpädagogin. In den vergangenen 11 Jahren im IMA (Integratives Montessori Atelier St. Pölten) und hab eine Praxis für Cranio-Sacrale und Viszerale Behandlung in Herzogenburg. In Tanzschulen Österreich und Rom gearbeitet und auf You tube IMA Schule kann man unsere Tanzvideos vom letzten Jahr sehen… und das Abschiedsvideo.

Anmeldungen und Informationen bei: Isabella Isenbart Tel. 0676/7569 464 oder ja.isa@gmx.at

Foto und Text: Isabella Isenbart

DSGÖ zu Paralympics: Großartige Bilder von Leistungen der Athleten

Österreichs Kirchensportler zeigen sich begeistert von den zu Ende gegangenen Paralympics in Tokio. Sepp Eppensteiner und Pepi Frank vom Diözesansportgemeinschaft Österreich-Vorsitzteam würdigen die Athletinnen und Athleten, dass sie trotz ihrer Behinderungen Wege fanden und finden, „um Topergebnisse zu liefern, die oftmals kleinen Wundern ähneln“. Eppensteiner und Frank hoffen, dass die Spiele dazu motivieren, dass Leistungen von Menschen mit Behinderungen öfters vor den Vorhang geholt werden und andererseits noch mehr Personen mit oder ohne Behinderung den Gesundheitswert von Sport erkennen. (mehr …)

„Würdigung der paralympischen Athleten, indem wir ihre Leistungen mitverfolgen“

Freude, dass Wurzeln der Paralympics auch im Vatikan zu finden sind.

Die Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) freut sich auf die Paralympischen Spiele in Tokio, die am Dienstag eröffnet werden. Das DSGÖ-Vorsitzteam Pepi Frank und Sepp Eppensteiner werben dafür, die Spiele auf den diversen Medien – im TV, via Zeitungen oder Soziale Medien – mitzuverfolgen: „Die paralympischen Athleten werden dann am besten gewürdigt, wenn wir ihre Leistungen mitverfolgen!“ Diese Rückmeldungen hätten Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung der DSGÖ gegeben. Schon in der Vergangenheit habe sich gezeigt, wie hervorragend die Leistungen der paralympischen Athleten seien, dazu kämen oft Lebensgeschichten, die ermutigend seien. „Wir wünschen den 24 österreichischen Sportlern viel Erfolg, schöne Begegnungen und gute Erfahrungen in Japan“, so das DSGÖ-Team. (mehr …)

NÖ-Kirchensportler: EM war toll, aber riskantes Spiel

Die Diözesansportgemeinschaft (DSG) St. Pölten gratuliert Italien zum Fußball-Europameistertitel. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner würdigt Italien für attraktiven Fußball und freut sich mit den Fans in Italien, deren Begeisterung man in ganz Europa spüren konnte. Ansehnliche bis großartige Spiele, viel Dynamik und Bewegung, zahlreiche Tore und die Belohnung von „Ballbesitzfußball“ hätten gezeigt, dass sich der Fußball noch immer weiterentwickle.

Die EM habe nach der langen Corona-Zeit das Gefühl der Rückkehr zur Normalität gebracht und es habe für viel Unterhaltung gesorgt, so die beiden Kirchensportler. Aber hier sei auch der Haken: „Die EM war ein Risikospiel, im wahrsten Sinn des Wortes.“ Volle Stadien, umarmende Menschen, Ignorieren der Abstandsregeln und Reisen quer durch Europa seien gefährlich, denn aufgrund der Virus-Mutationen sei Corona noch nicht besiegt. Man könne jetzt nur hoffen, dass es keine negativen Effekte oder gar Todesopfer gibt. (mehr …)

Natur entdecken – KMB Vater-Kind-Angebot

Natur entdecken auf der Burgarena Reinsberg – Wir entdecken die Natur in den Wäldern des Ritter Rüdigers (Musical von Toni Knittels), welches in Reinsberg aufgeführt wurde. Wir werden die Burg entdecken und haben dabei auch ein abwechslungsreiches Programm (Bogenschießen, Kegeln auf einer alten Holzkegelbahn, usw.). Eine Wanderung nach Hochschlag (Mittagsjause in Eigenregie) steht auch auf dem Programm. (mehr …)

Jugend Eine Welt verlost „faire Fußbälle“

Seit beinahe 25 Jahren hilft Jugend Eine Welt Kindern und Jugendlichen weltweit, durch Schul- und Berufsausbildung einen Ausweg aus der Armut in ein besseres Leben zu finden.

Während bei der Fußball-Europameisterschaft am Spielfeld fairer Fußball hochgehalten wird, ist schädliche Kinderarbeit bei der Herstellung von Fußbällen nach wie vor gang und gäbe!

Deshalb starteten Jugend Eine Welt und FAIRTRADE den Verkauf fair gehandelter Bälle, die bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für die Beschäftigten ermöglichen. Die fair produzierten EINE WELT-Bälle aus unserem Jugend Eine Welt-Onlineshop sichern gerechte Löhne! Somit können Näher ihre Familien ernähren und ihre Kinder in die Schule anstatt tagtäglich zu einer Arbeit unter schlimmen Bedingungen schicken! (mehr …)