Projekte

DSG – Sommernachtstrommeln

Bei der DSG St. Pölten wird wieder getrommelt. In der Langen Nacht der Kirchen wird das Projekt  – Sommernachtstrommeln vorgestellt, hier werden wir quasi die Lange Nacht eintrommeln. Beginn Freitag, 24. Mai 2019 um 19.00 Uhr in der Klostergasse 15, 3100 St. Pölten!

„Musik ist für mich, auch eine Sprache des Herzens“ so Dipl. Mental- und Erlebnispädagoge Bernhard Pappenscheller. „Wichtig ist sich Zeit nehmen um mit dem eigenen Herzrhythmus und Atem zu verschmelzen“.

Im Garten vom Maria Ward Haus Lilienhof, Stattersdorfer Haupstraße 1, 3100 St. Pölten finden die nächsten Trommeltermine statt.

Anmeldungen erbeten bei: Bernhard Pappenscheller, Dipl. Mental- und Erlebnispädagogischer Trainer Tel.: 0676 / 83844 8807 oder Mail: barbaru@live.at

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Foto: Diözese St. Pölten, Bernhard Pappenscheller

24. Mai: Kirchensportler laden zur „Langen Nacht der Kirchen“

Am 24. Mai wird österreichweit die 11. „Lange Nacht der Kirchen“ begangen, wobei sich hunderte Pfarren und kirchliche Einrichtungen beteiligen. „Auch die Mostviertler Kirchensportler werden dabei präsent sein“, berichten Sportpfarrer Franz Richter und Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft.

Sportliche Highlights:

– Pfarre Hürm, „Ich häng‘ an meiner Kirche!“ – Abseilen vom Kirchturm, 20:00 – 21:00 Uhr (Kinder brauchen Einverständniserklärung der Eltern)

– Pastorale Dienste, St. Pölten (Klostergasse 15): Vorstellung des kirchlichen Sports und die Möglichkeit dies in den Pfarren umzusetzen 21:00 – 21:30 Uhr

Alles Programmpunkte: www.langenachtderkirchen.at

Foto (Wolfgang Zarl): Sportpfarrer Franz Richter und der Vorsitzende der Diözesansportgemeinschaft laden am 24. Mai zu sportlichen Veranstaltungen bei der Langen Nacht der Kirchen.

3-faches Halleluja: 25 Jahre Priesternationalteam

Die österreichische Priesternationalmannschaft wird heuer 25 Jahre. Der Kapitän und Tormann, der Ybbser Pfarrer Hans Wurzer, kann auf großartige Spiele zurückblicken. Highlights waren das Länderspiel gegen Kroatien, als man vor über 10.000 Zuschauern antrat, Benefizspiele wie jenes in Zwettl, durch das eine Armenschule in Peru fertig finanzierte, sowie die jährlichen Europameisterschaften mit Geistlichen aus ganz Europa. 2015 richtete Österreich das Turnier in St. Pölten aus, das habe eine junge, bunte, fröhliche Kirche gezeigt. Heuer sind mehrere Spiele geplant, etwa gegen das Priesterteam von Tschechien.

Sepp Eppensteiner vom Vorsitzteam der Diözesansportgemeinschaft Österreichs (DSGÖ) erklärt: „Viele Fans drücken den kickenden Priestern, sie stellen ein positives Bild von Kirche dar.“ Der Kirchensportler weiter: „Was uns sehr wichtig ist: Diese Priester sind auch Vorbilder für die Jugend und motivieren oftmals zum Sport. Viele aus der Nationalmannschaft spielen selber mit der Pfarrjugend, andere Sportpriester ließen Sportplätze im Pfarrgebiet errichten. Außerdem spielen sie bei den Spielen für gute Zwecke.“

Auch Wolfgang Zarl, Pressebetreuer des Teams, betont: „Die Begeisterung für die sportlichen Priester ist ungebrochen. Das zeigen schon das große mediale Interesse und die vielen Fans, die zu den Spielen der Priesternationalelf kommen.

“ 3-faches Halleluja als „Schlachtruf“

Die österreichische Nationalmannschaft setzt sich aus Priestern aus sechs Nationen zusammen, Kapitän Wurzer kann aus rund 3500 österreichischen Priestern auswählen. Motivation schöpfe das Team aus einem besonderen „Ruf“, so Wurzer: „Um uns richtig zu motivieren, ruft das österreichische Team vor jedem Spiel ein ehrfurchtsvolles, kraftvolles, dreifaches ‚Halleluja’“. Das Team erkickte zuletzt recht gute Ergebnisse, im Februar erkickte man Platz 11 bei der Europameisterschaft in Montengro. Außerdem freut sich Wurzer, dass zuletzt neue junge Geistliche eingebaut werden konnten. Meist wird bei den Spielen für Menschen in Not gespielt.

Fotos (Wolfgang Zarl)

Stift Melk wird für Ministranten zum Fußball-Olymp

Für das große Ministrantenturnier am kommenden Samstag im Stift Melk konnten sich 25 Teams qualifizieren. Sie spielen unter dem Motto „Fair Kick“ um den begehrten Titel. Organisiert wird das Turnier von der Diözesansport-gemeinschaft und der Jugendpastoral, auch viele Mädchen sind darunter. Den Organisatoren ist es wichtig, dass die Minis viel Spaß haben und eine fröhliche Kirche erleben. Nach einem sportlichen Segen wird den ganzen Tag gespielt. Als Mitfavoriten gelten wieder die Amstettner Ministranten, die vom 92-jährigen Trainerfuchs Pater Roman Stadelmann – einem Salesianer Don Boscos – trainiert werden.

Foto: Wolfgang Zarl

Ministrantenturnier_Pfarre Amstetten Herz Jesu:  das Team von Amstetten Herz Jesu mit Pater Roman Stadelmann sowie dem Vorsitzenden der Diözesansportgemeinschaft Josef Eppensteiner.

Priester-EM: Österreich kickt um Platz 9-12

Österreichs Priesternationalmannschaft bot in der Vorrunde der Priester-Europameisterschaft in Montenegro hervorragende Leistungen, hatte aber letztlich Pech. Die Gruppengegner Albanien und Serbien konnten das österreichische Aufgebot schlagen, Mitfavorit Slowakei und – doch etwas überraschend – Kosovo waren doch zu stark. Daher spielt man um die Ränge 9-12. Die Stimmung sei dennoch hervorragend, nicht nur unter der österreichischen Mannschaft, sondern allgemein. Viele Fans feuern Montenegro an, in dessen Auswahl – bei nur rund 30 Priestern ist das Wort Auswahl vielleicht ein wenig fehl am Platz – sogar ein Bischof mitspielt. Über 200 Priester aus 18 Ländern kicken bis Freitag um den EM-Titel mit. Dazwischen gibt es kulturelle Besichtigungen und die Geistlichen werden auch feiern und ihr nationales Liedgut zum Besten geben.

Kapitän und Pfarrer von Ybbs, Hans Wurzer, berichtet: „Ein erster Höhepunkt war die Eröffnungsmesse mit den erwähnten über 200 Priestern sowie drei Bischöfen.“ Gespielt wird in Bar, einer Stadt an der Ostküste der Adria. In Bar und anderen Küstenstädten leben einige Tausende Katholiken, vor allem ethnische Albaner und Kroaten.

Text und Foto: Wolfgang Zarl –  Priester-EM in Montenegro


EM der Priester in Montenegro startet

Im Zentrum stünden völkerverbindende Zeichen: neben den Gottesdiensten seien die Begegnungen ganz wichtig. Auch Kultur sowie Ausflüge stünden am Programm. Jede Nation bringe ihr Liedgut mit, bei „I am from Austria“ von Rainhard Fendrich gebe es immer Gänsehautstimmung. Dazu komme Seelsorge unter Seelsorgern. Priester berichten, wie sehr außerhalb Europas die Freiheit der Christen eingeschränkt sei. Mit den Ukrainern werde viel über den bewaffneten Konflikt im Land gesprochen.

Unser Nationalteam setzt sich aus Priestern aus sechs Nationen zusammen, Kapitän Wurzer kann aus über 3000 österreichischen Pries¬tern auswählen. Das 15-köpfige Team fährt die rund 1200 Kilometer per Auto.

Kraft schöpfe das Team aus einem besonderen „Ruf“, so Wurzer: „Um uns richtig zu motivieren, ruft das Team vor jedem Spiel ein ehrfurchtsvolles, kraftvolles, dreifaches ‚Halleluja‘“. Das Team „erkickte“ im Vorjahr Rang 6 bei der EM in Brescia (Italien). Das ist das beste Resultat seit Jahren. Meist wird bei den Spielen für Menschen in Not gespielt, im September begeht die Nationalmannschaft das 25-jährige Bestehen. Wurzer freut sich über die „breite Unterstützung“, die man bekomme: „Viele drücken uns die Daumen, manche beten sogar dafür, dass wir gewinnen.“ Gewinnen sei nicht alles, aber sein Team sei doch hochmotiviert.

Text und Foto: Wolfgang Zarl

Unsere Priester wollen Europameister werden

Angeführt wird die göttliche Truppe, in der mehrere NÖ-Priester kicken, von Hans Wurzer …

Montenegro hat gerade einmal 29 Priester, da muss sogar der Bischof mitkicken“, schmunzelt Hans Wurzer, Pfarrer von Ybbs und Kapitän der österreichischen Priesterfußballnationalmannschaft. Montenegro trägt heuer vom 25. Februar bis 1. März das Turnier aus, an dem 18 Teams teilnehmen, darunter große katholische Länder wie Polen, aber auch solche, wo die Katholiken eine Minderheit sind. Etwa Kosovo, Weißrussland oder Kasachstan. Das kasachische Team wird übrigens vom Arbesbacher Missionar P. Leopold Kropfreiter verstärkt.

Für den kleinen Balkanstaat sei die Ausrichtung der EM „eine Riesen¬ehre“, so Wurzer. Österreich organisierte das Turnier 2015 in St. Pölten. Der Ybbser Pfarrer erhofft sich eine Platzierung unter den „Top 10“, als Vorbereitung trainierte er mit Priestern aus ganz Österreich in Purgstall und St. Martin/Ybbsfelde. Je mehr junge Priester ein Land habe, desto größer seien die Chancen. Wurzer zählt die Slowakei, Portugal und Vorjahressieger Polen zu den Favoriten. 25 Jahre Nationalmannschaft Im Zentrum stünden völkerverbindende Zeichen: neben den Gottesdiensten seien die Begegnungen ganz wichtig. Auch Kultur sowie Ausflüge stünden am Programm. Jede Nation bringe ihr Liedgut mit, bei „I am from Aus¬t¬ria“ von Rainhard Fendrich gebe es immer Gänsehautstimmung. Dazu komme Seelsorge unter Seelsorgern. Priester berichten, wie sehr außerhalb Europas die Freiheit der Christen eingeschränkt sei. Mit den Ukrainern werde viel über den bewaffneten Konflikt im Land gesprochen. Unser Nationalteam setzt sich aus Priestern aus sechs Nationen zusammen, Kapitän Wurzer kann aus über 3000 österreichischen Pries¬tern auswählen. Vom 15-köpfigen Team kommen 5 aus Niederösterreich. Sie fahren 1200 Kilometer per Auto.

Kraft schöpfe das Team aus einem besonderen „Ruf“, so Wurzer: „Um uns richtig zu motivieren, ruft das Team vor jedem Spiel ein ehrfurchtsvolles, kraftvolles, dreifaches ‚Halleluja‘“.

Das Team „erkickte“ im Vorjahr Rang 6 bei der EM in Brescia (Italien). Das ist das beste Resultat seit Jahren. Meist wird bei den Spielen für Menschen in Not gespielt, im September begeht die Nationalmannschaft das 25-jährige Bestehen. Wurzer freut sich über die „breite Unterstützung“, die man bekomme: „Viele drücken uns die Daumen, manche beten sogar dafür, dass wir gewinnen.“ Gewinnen sei nicht alles, aber sein Team sei doch hochmotiviert.

Bericht und Foto:  Wolfgang Zarl